Psychische Gefährdungsbeurteilung

Mit der Psychische Gefährdungsbeurteilung (Gbpsych) Belastungen minimieren und Ressourcen erkennen!

Die drei großen Schlagworte der jetzigen Zeit: Digitalisierung, Demografischer Wandel und New Work sind gesamtgesellschaftlich in aller Munde. Ob in Strategiemeetings großer Konzerne oder bei Netzwerkveranstaltungen von KMU, überall stellen sich die Fragen: Wie gehen wir mit dieser Entwicklung um? Welche Chancen und Risiken bieten sich für das Geschäft? Welche Herausforderungen ergeben sich dabei für die Mitarbeiter*innen?

Ein besonderer Fokus verdient dabei der Blick auf die psychische Gesundheit. Die Veränderungen fordert die Belegschaft in Betrieben heraus. Die Schnelllebigkeit der technischen Entwicklung führt Arbeitnehmer*innen an ihre Grenzen.

Krankenkassen und Ärzte schlagen Alarm, die Krankentage aufgrund von psychischen Problemen haben sich innerhalb von zwei Jahrzehnten verdoppelt[1].  Wenn die Arbeit als einer der Lebensmittelpunkte eines Menschen definiert wird, so zeigen die Zahlen, dass sich etwas ändert muss in der Haltung zu ihr, unter welchen Bedingungen gearbeitet und soziale Beziehungen im betrieblichen Kontext gelebt werden.

Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeiter*innen lohnen sich. Nicht nur Großkonzerne haben das erkannt. KMU nehmen sich zusehends des Themas an, wie das Arbeitsumfeld so gestaltet werden kann, dass Mitarbeiter*innen in ihrer Gesunderhaltung gefördert, Belastungen minimiert und Ressourcen aktiviert werden.

Als Prozessmanagerin (IHK) begleite ich Sie:

    • in der rechts-konformen Planung und praxistauglichen Umsetzung der Psychische Gefährdungsbeurteilung (Gbpsych)

    • bei der effektiven Kommunikation mit den Zielgruppen

    • in der Auswahl der Analysetiefen und den unterschiedlichen Qualitätsniveaus,

    • im Erkennen der Vor-/ Nachteile von Erhebungsinstrumenten und -methoden

    • in der Entwicklung von Maßnahmen (TOP-Prinzip, im Arbeitsschutz, Teamentwicklung, spezifische Trainings)

    • in der Maßnahmenumsetzung

    • zur effektiven Möglichkeiten der Wirkungskontrolle

    • zur rechts-konformen Dokumentation

Gewinn für Ihr Unternehmen:

    • nachhaltige Reduzierung von krankheitsbedingten Fehlzeiten

    • Zeichen der Wertschätzung an die Mitarbeiter*innen

    • Erhöhen der Mitarbeiterbindung und Ihres Images als Arbeitgeber

    • Reduzierung von Prozesskosten durch optimale Abläufe und eine effiziente Zusammenarbeit

    • Ertragssteigerung durch die Förderung von Potenzialen, Wissen und Können auf allen Ebenen

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Die Gbpsych kann Startpunkt für ein betriebliches Gesundheitsmanagement sein, welches ganzheitlich gestaltet wird. Ein BGM, in dem Belastungen genauso betrachtet werden, wie Ressourcen und in dem der Mensch in seiner Ganzheit mit Körper, Seele und Geist im Vordergrund steht. Aufgrund ihres wiederholenden Prozesscharakters sichert die Gbpsych die Nachhaltigkeit und Struktur in einem Bereich, in dem oft mit Aktionismus und kurzfristigen Zielen gearbeitet wird.

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 Katja Schönitz

Ausgebildet und zertifiziert nach den Richtlinien der Industrie- und Handelskammer

 


[1] https://www.zeit.de/arbeit/2019-03/arbeitnehmer-krankentage-psychische-erkrankung-arbeitsministerium-linksfraktion

Foto: Pixabay_Wokandapix